Home DVB-T2 Digitalradio Empfang Geräte Archiv Allgemein Aktuell
Nachrichten-Archiv Mai 2019

Hinweise: Zum Lesen von PDF-Dateien benötigt man das Programm Acrobat Reader. Es kann hier kostenlos bezogen werden. Die Langzeit-Verfügbarkeit von Linkzielen kann nicht gewährleistet werden.

21.5.2019 • Österreich: Nationaler Mux in den Startlöchern
Digitalradio-Schriftzug ab 5/2107 Es bleibt beim Start des nationalen DAB+-Multiplexes in Österreich am 28. Mai. Das geht aus einer Mitteilung von Radio Arabella hervor. Der Österreich-Ableger des Münchener Radioveranstalters bestätigt den Termin und seine Teilnahme mit dem Programm Arabella Relax. Unter dieser Bezeichnung hatte Arabella Österreich bisher ein Webradio geführt.
Der Netzbetreiber ORS und der Verein Digitalradio Österreich haben seit Bekanntgabe des 28. Mai im Januar nicht mehr von sich hören lassen. Als teilnehmende Programme wurden seinerzeit neben dem Arabella-Ableger Klassik Radio, Radio Energy, Radio 88.6, Rock Antenne, jö.live (Arbeitstitel: Radio Maxima), Technikum One, Radio Maria und ERF Plus genannt. Einige Programme senden bereits im Wiener Mux und sollen dort ersetzt werden. Technische Tests Ende April am Standort Pfänder begonnen und werden inzwischen auch aus Graz gemeldet.
Quelle: Meldung von radiowoche.de vom 20.5. | Hintergrund: DAB+ in Österreich national und regional in Wien.
Zum Seitenanfang

20.5.2019 • England: Digitalaudio erreicht neuen Rekord
DABplus-Logo Schriftzug In England wird Radio zuhause jetzt mehr aus digitalen als aus analogen Quellen gehört. So fasst Ford Ennals, CEO of Digital Radio UK, die Bilanz des Radiokonsums in England für das 1. Quartal 2019 zusammen.
Der Digitalanteil am Radiokonsum hat jetzt 56,4 (2017: 50,9) Prozent erreicht. Plus 5,5 Prozent bedeuten den höchsten Anstieg seit Beginn der Erhebungen des Rajar-Institutes. Auf DAB entfallen jetzt 40,4 Prozent des gesamten bzw. 71,6 Prozent des digitalen Radiokonsums. Für IP sind es 11 Prozent des gesamten bzw. 19,5 Prozent des digitalen Radiokonsums. Was Lokalsender betrifft, entfallen 40 Prozent der Hörzeit auf digitale Quellen; bei nationalen Sendern sind es im Schnitt 65 und bezogen auf die Privatradios 83 Prozent. Diese Entwicklung wird „angetrieben durch das immer stärker werdende Angebot an digitalen Inhalten sowie die Verbreitung von DAB-Digitalradios in Autos und IP-fähigen Geräten in Privathaushalten“, kommentiert Digital Radio UK.
Englands Digitalministerin Margot James sieht Radio auf der Insel „in einer goldenen Innovationsperiode“. Sie kündigt eine Überprüfung des Digitalradios an, „um eine gemeinsame Vision für eine lebendige und nachhaltige Zukunft für das Hören auf digitalen Plattformen zu entwickeln“.
Quelle: Presseinfo von Digital Radio UK 5/2019.
Zum Seitenanfang

20.5.2019 • Frequenzen: Nur noch wenig Bewegung bei Auktion (2)
Bundesnetzagentur Nach neun Wochen Laufzeit geht die Frequenzauktion mit einer Gebotsumme von 5,901 Mrd. Euro aus der 365. Bieterrunde in die neue Woche. Nur wenige der rund 40 Frequenzblöcke für künftige 5G-Dienste sind zwischen den vier Mobilfunkunternehmen noch umstritten. Seit dem 9. Mai (Runde 300, 5,676 Mrd. Euro) wurde die Gebotssumme um „nur“ 225 Mio. Euro erhöht.
Wie es scheint setzt der Bund bzw. die Bundesnetzagentur als Veranstalter der Auktion alles daran, die 6 Mrd. Euro-Grenze zu überschreiten, um sich mit dieser Aufstockung der Bundeskasse brüsten zu können. Letztlich werden die Kunden der Telekoms die Zeche über ihre Mobilfunkrechnungen bezahlen. Es handelt sich um die dritte Auktion seit 2010, durch die der Mobilfunk seinen Vorrat an Frequenzen erweitern kann.
Quelle: Auktionsinfos von Bundesnetzagentur | Hintergrund: Rundfunk und 5G, Digitale Dividenden, Auktion 2015.
Zum Seitenanfang

20.5.2019 • DVB-T2 HD: Umschaltungen am 22. Mai in Ost-Niedersachsen
Am kommenden Mittwoch (22. Mai) wird die terrestrische TV-Verbreitung an den Sendeanlagen für die Lüneburger Heide und das Wendland von DVB-T auf DVB-T2 HD umgeschaltet. Die Multiplexe der ARD und des NDR kommen dann von den Standorten Dannenberg und Uelzen-Stadt (statt Uelzen-Sprakensehl). Vom Standort Visselhövede werden zusätzlich der ZDF-Mux verbreitet. Per Antenne werden dort bis zu 16 öffentlich-rechtliche HDTV-Programme statt 12 Programme in SD-Auflösung empfangen. Das kostenpflichtige FreenetTV der Privatsender wird dort nicht angeboten.
Diese Aufschaltungen sollten eigentlich den Schlußpunkt hinter der Umstieg von DVB-T auf DVB-T2 HD in Deutschland setzen. Jedoch ist derzeit noch nicht klar, wann der letzte DVB-T Standort Alfeld auf DVB-T2 HD wechselt. Dort gibt es jedoch zwei Änderungen: Am 22. Mai wird der DVB-T Mux des ZDF abgeschaltet und der ARD-Mux wechselt auf den Kanal 27, weil der bisherige Kanal 59 an den Mobilfunk abgegeben werden muss. Am Standort Alfeld „sind vor einer DVB-T2 Einschaltung noch Umbauten bei den Antennen erforderlich, u. a. um Antennenbelegungsfläche für eine DAB+ Abstrahlung zu generieren“, so der NDR. Wie lange das dauern kann, ist nicht bekannt.
Im Zusammenhang mit der Abgabe von Frequenzen an den Mobilfunk aufgrund der Digitalen Dividende 2 stehen weitere Frequenzwechsel im NDR-Bereich am
Die klickbare Karte zeigt den Ausbau im Mai 2019.
26. Juni, 6. November und 4. Dezember bevor.
Quelle: Technikinfo des NDR vom 8.5. | Hintergrund: DVB-T2 HD in Niedersachsen, Änderungen.
Zum Seitenanfang

18.5.2019 • Digitalradio: WDR erhöht Sendeleistung von Nordhelle
Digitalradio-Schriftzug ab 5/2107 Der WDR hat am 16. Mai die Sendeleistung seines DAB+-Paketes am Standort Nordhelle von 1,5 auf 10 kW erhöht. Dies bringe den Zuhörern im Sauerland, besonders im Raum Herscheid, Attendorn und Meinerzhagen einen erheblich besseren Empfang.
Es handele sich „die erste einer Reihe von Maßnahmen, um den Empfang unserer Radiowellen in NRW über DAB+ zu verbessern“, wird WDR-Chefingenieur Dr. Oliver Werner zitiert. „Im Laufe des Jahres und im nächsten Jahr wird die DAB+-Versorgung in NRW sukzessive ausgebaut“, heißt es weiter.
Die Leistungserhöhung für Nordhelle und drei weitere Standorte (Aachen, Kleve, Ederkopf) und Neuaufschaltungen (Hochsauerland, Höxter, Hallenberg, Warburg) waren bereits für 2018 angekündigt worden. Mitte 2018 hatte der WDR 31 Sendeanlagen ausgeschrieben, die z.T auch Ersatzinvestitionen für die 2011 in Betrieb genommenen 22 Sendeanlagen sind. Seit dem Start von DAB+ 2011 hat der WDR sein DAB+-Sendenetz nicht ausgebaut. Im März wurde gemeldet, der WDR plane 15 neue Sendeanlagen.
Quelle: Presseinfo des WDR vom 17.5. | Hintergrund: DAB+ in NRW.
Zum Seitenanfang

16.5.2019 • Digitalradio: Neun Radios wollen in den Saarland-Mux
Digitalradio-Schriftzug ab 5/2107 Wie vor 1 1/2 Jahren bei der Interessenbekundung ist auch das Feedback auf die Ausschreibung überraschend hoch. Von Radioprogrammen liegen neun Bewerbungen vor, teilt teilt die Medienanstalt des Saarlandes nach Ende der Bewerbungsfrist mit. Es handele sich um
BigFM Saarland (BigFM) kuschel.fm (RMN Radio)
Cityradio Saarland (Funkhaus Saarland) Kraftpaket - Das Radio (Wilfried Eckel)
krix.fm (Krix.fm UG) Als Plattform-Betreiber haben sich beworben:
Saarfunk 1 und 2 (Medien Saarland GmbH) Divicon Media Holding
Radio Salü und Classic Rock Radio (Radio Salü) Media Broadcast
Die Medienanstalt will nun die Bewerbungsunterlagen auf Vollständigkeit und Erfüllung der Voraussetzungen prüfen und ein Verständigungsgespräch mit den verbleibenden Bewerbern durchführen. „Wenn zwischen den Antragstellerinnen keine Verständigung erzielt werden kann, trifft der Medienrat eine Auswahlentscheidung, bei der die Sicherung der Meinungsvielfalt im Saarland zentrales Kriterium ist.“ Mit der Vergabe-Entscheidung sei für den 12. September zu rechnen.
Von den Bewerbern sendet nur Radio Salü bisher in DAB+; das Lokalradio ist seit 2012 mit den Programmen des Saarländischen Rundfunks zu empfangen. Wilfried Eckel hat für sein Programm zwar eine Zulassung, nun könnte die Zuweisung der Sendekapazität folgen.
Zu den Besonderheiten der am 16. April veröffentlichten Ausschreibung gehört eine spät veröffentlichte Korrektur. Demzufolge waren alle Hinweise auf den Sendenetzbetrieb durch Media Broadcast (die mit der „telekommunikationsrechtlichen Zuteilung der BNetzA“ begründet wurde) aus der Ausschreibung zu entfernen.
Quelle: Presseinfo der LM Saar vom 16.5. | Hintergrund: DAB+ im Saarland.
Zum Seitenanfang

15.5.2019 • Digitalradio: NDR-Mux auf Rügen besser empfangbar
Digitalradio-Schriftzug ab 5/2107 MVP Der NDR nimmt morgen den Sendestandort Garz auf Rügen in Betrieb. Gesendet wird von dort mit 5 kW Leistung im Kanal 8B.
Quelle: NDR 2/2019 Damit wird der Empfang des DAB+-Multiplexes innerhalb von Gebäuden in der Region zwischen Samtens, Gingst, Trent, Altenkirchen, Sagard, Binz, Sellin und Göhren gewährleistet, teilt der NDR mit. Mit Ausnahme des Nationalparks Jasmund sei der mobile Empfang nun auf der ganzen Urlaubsinsel möglich.
In Mecklenburg-Vorpommern hatte der NDR dieses Jahr bereits Sender in Ahrenshoop und Greifswald aufgeschaltet (siehe klickabre NDR-Karte). Im 2. Halbjahr soll ein Standort für die Müritzregion folgen.
Vor wenigen Tagen schaltete der NDR seinen DAB+-Mux für Husum auf. Bis zur Jahresmitte sind neue Sendestandorte für Stade/Buxtehude, Bremerhaven und die Inseln Sylt, Föhr und Amrum vorgesehen.
Quelle: Presseinfo des NDR vom 15.5. | Hintergrund: DAB+ in Mecklenburg-Vorpommern.
Zum Seitenanfang

15.5.2019 • UKW: D-Radio schaltet analog an weiteren Standorten ab
Terrestrik D-Radio Deutschlandradio setzt die Abschaltungen seiner UKW-Ausstrahlungen fort, meldet Infosat. Am 1. Juli soll das an den Senderstandorten Amberg und Kempten (Ausnahme: Deutschlandfunk Amberg) geschehen. In beiden Gebieten sind bereits jetzt alle vier Programme der Anstalt (Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur, Deutschlandfunk Nova, Dokumente & Debatten) digital über DAB+ zu hören. In Füssen soll die parallele UKW-Verbreitung zeitgleich mit der dortigen Aufschaltung des Bundesmux am 1. September vollzogen werden. Zur Vorbereitung der UKW-Abschaltungen wird Deutschlandradio in Amberg, Füssen und Kempten gemeinsam mit Fachleuten Informationsveranstaltungen durchführen.
2018 hatte Deutschlandradio an den Senderstandorten Helgoland und Mittenwald zeitgleich mit der Aufschaltung des Bundesmuxes auf die UKW-Verbreitung verzichtet. Ein Grund für diese Strategie ist, dass Deutschlandradio seinen nationalen Verbreitungsauftrag mit UKW nicht erfüllen kann, weil vielerorts nur ein oder zwei Programme der Anstalt so gesendet werden können. DAB+ hingegen ermöglicht die nationale Verbreitung aller Programme. Zudem kommt die Anstalt den Sparauflagen der KEF nach, weil die Verbreitung über DAB+ um 1/3 wirtschaftlicher ist als über UKW. Auch das private Klassikradio setzt bereits seit 2015 für seine Verbreitung außerhalb der Ballungsräume auf den DAB+-Bundesmux.
Quelle: Meldung von infosat.de vom 15.5. | Hintergrund: DAB+ in Bayern und bundesweit.
Zum Seitenanfang

15.5.2019 • Schweiz: Neue Plattform mit ungewöhnlichem Konzept
Schweiz DABplus-Logo Schriftzug Die Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom hat eine zweite Funkkonzession für DAB+ in der französischsprachigen Schweiz erteilt. Die in Gründung befindliche Dabcom AG setzte sich mit einem außergewöhnlichen Konzept durch.
Dabcom will sechs Plätze mit „Unternehmensradios“ belegen, „die auf die Promotion eines Unternehmens und dessen Produkte und Dienstleistungen ausgerichtet sind“. Über die weiteren 12 Plätze ist ein breites Angebot mit Information, Kultur, Bildung und Unterhaltung - prioritär von Anbietern aus der Romandie - zu sichern. Ein Platz soll für Veranstaltungsradios vorgehalten werden.
Teilhaber der Dabcom AG sind das Internetunternehmen IP Worldcom SA und die Digris AG. Digris betreibt seit 2014 lokale Sendenetze in der Schweiz nach dem Small Scale-Prinzip. Die Versorgung soll Ende 2024 das Sprachgebiet umfassen.
In der Schweiz soll UKW spätestens Ende 2024 außer Dienst gestellt werden; die Bekanntgabe des Termins wird für Ende August erwartet. Bereits jetzt werden im Nachbarland mehr als 100 Programme national, regional oder lokal mit DAB+ verbreitet.
Quelle: Presseinfo der ComCom vom 14.5.
Zum Seitenanfang

13.5.2019 • Digitalradio: Politik muss Rahmen schaffen
Digitalradio-Schriftzug ab 5/2107 5G Logo In der Debatte um die Zukunft der Radioverbreitung scheint einigen Beteiligten jedes Mittel recht. Die Staatsministerin im Kanzleramt Dorothee Bär (CSU) habe kürzlich auf einer Fachveranstaltung berichtet, man habe ihr mit der „medialen Vernichtung“ gedroht, wenn DAB+ als als künftiger digitalterrestrischer Radiostandard in der Koalitionsvereinbarung verankert würde. Das merkt der Kölner Anwalt und Berater Helmut G. Bauer in einer 14seitigen aktuellen Bestandsaufnahme zur Debatte um die Zukunft des digital-terestrischen Hörfunks an.
Der „Glaubenskrieg“ zwischen DAB+ und 5G sei nur durch eine politische Entscheidung lösbar, die im Sinne von Radioveranstaltern und Hörern für Planungssicherheit sorge. Bauer fordert daher Bund und Länder auf, „sich nicht nur zu DAB+ zu bekennen, sondern auch die notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen“. Neben der EU-Vorgabe für Hybridtuner in Autoradios und der geplanten TKG-Novelle müsse aber auch über die weitere Verwendung von UKW-Frequenzen entschieden werden, die zugunsten von DAB+ aufgegeben werden. Deutschlandradio hat bereits erste UKW-Sender durch DAB+ ersetzt.
Bei DAB+ bestimmen die Radioveranstalter durch ihre Finanzierung über den Netzausbau, so Bauer. 5G beschreibt er als Plattform, wo hingegen „der Mobilfunk im Rahmen der Vorgaben der Bundesnetzagentur die Regeln festlegt und den Netzaufbau finanziert. ( ... ) Interessen von Hörfunkveranstaltern spielen dabei keine Rolle.“ 5G-Befürworter lehnten DAB+ komplett ab, „in dem sie unerfüllbare Bedingungen formulieren, unter denen sie sich an DAB+ beteiligen würden.“ Erst wenn diese erfüllt würden, sollte DAB+ überhaupt Netze ausbauen dürfen. Bauer ergänzt: „5G Broadcast (wie in Bayern im Test; dehnmedia) ist keine Alternative für den Hörfunk“.
Quelle: „DAB+ oder 5G? Die digitale terrestrische Zukunft des Hörfunks“. Papier von Helmut G. Bauer, 9.5.
Zum Seitenanfang

13.5.2019 • Unterhaltungselektronik: CI+ 2.0 steigt auf USB um
CI plus Logo CI+ 1.4-Modul Das britische Testinstitut Eurofins Digital testet seit einem Jahr neue Endgeräte sowie Produkte für die Programmanbieter und Sendetechnik für den Zugangsstandard CI+ 1.4. Jetzt bereiten Sony, Samsung, TP Vision, Panasonic, Neotion und SMiT - die Partner der CI Plus-Trusts - die Einführung der Version 2.0 vor. Eurofins Digital ist dafür exklusiver Test-Partner des CI+-Trusts.
CI+ 2.0 unterstützt erstmals USB als Schnittstelle zu Endgeräten. Daher kann auf die deutlich überalterte 1993 eingeführte PCMCIA-Schnittstelle (Auch PC-Card genannt) verzichtet werden. Zahlreiche PayTV-Anbieter nutzen CI+ in Kombination mit ihren Zugangskarten. Auch FreenetTV setzt CI+ für sein kostenpflichtiges DVB-T2 HD-Paket ein. Die Technik ist in vielen Settopboxen und wenigen Fernsehern auch integriert, so dass Ansteck-Module überflüssig sind.
Quelle: Presseinfo von Eurofins vom 13.5.
Zum Seitenanfang

10.5.2019 • DVB-T2 HD: Kanalwechsel bei Westsachsen TV am 17. Juni
„Am 17. Juni 2019 werden die DVB-T Sender in Plauen und Auerbach von Kanal E51 auf Kanal E23 entsprechend den Vorgaben der BNetzA umgestellt.“ Das kündigt der Programmveranstalter auf seiner Website an. Eine Umstellung auf DVB-T2 erfolgt nicht.
Der Kanal 51 fällt im Zuge der Digitalen Dividende dem Mobilfunk zu und muss daher von dem TV-Sender freigegeben werden. Das war u.a. für Mitte Oktober 2018 angekündigt worden. Im Dezember 2018 hieß es, die Maßnahme werde Anfang 2019 durchgeführt. Technikdienstleister ist die sächsische Firma Mugler AG.
Quelle: Website von WestsachsenTV | Hintergrund: DVB-T2 HD in Sachsen, Änderungen.
Zum Seitenanfang

9.5.2019 • Digitalradio: NDR-Mux schaltet in Husum auf
Digitalradio-Schriftzug ab 5/2107 Schleswig-Holstein Der Norddeutsche Rundfunk hat seinen Multiplex heute am Standort Husum im Kanal 12B aufgeschaltet. Gesendet wird von dort für die Region zwischen Bredstedt und Langenhorn. Der Empfang ist auch auf den Halligen Süderoog, Hooge, Langeneß, Oland, Gröde, Habel, Hamburger Hallig und Nordstrandischmoor möglich.
Quelle: Presseinfo des NDR vom 9.5. | Hintergrund: DAB+ in Schleswig-Holstein.
Zum Seitenanfang

9.5.2019 • Digitalradio: Neue Werbekampagne beginnt
Digitalradio-Schriftzug ab 5/2107 Der Verein Digitalradio Deutschland kündigt eine bundesweite Werbekampagne für DAB+ vom 13. bis 24. Mai an. Neben Anzeigen, TV- und Radiospots und Werbung in sozialen Medien gibt es auch Schulungen für Mitarbeiter des Handels und Regalbranding im einheitlichen Design.
Quelle: Presseinfo des Verein Digitalradio vom 9.5. | Hintergrund: DAB+.
Zum Seitenanfang

9.5.2019 • Terrestrik: 5G Today startet offiziell
Terrestrik 5G Today Logo Heute wurde das Testfeld für das 5G Broadcast-Projekt 5G Today offiziell in Betrieb genommen. In München und Südbayern wird damit erstmalig die Verbreitung von TV-Programmen mit Mobilfunktechnik und über Rundfunkfrequenzen nach dem Prinzip Highpower-Hightower erprobt. Mit der Technik FeMBMS ist es erstmals möglich, Programme in großen Funkzellen und im Gleichwellenbetrieb zu verbreiten. Die Sendungen werden von den Standorten Ismaning und Wendelstein mit je 100 kW Leistung ausgestrahlt (siehe klickbare IRT-Karte).
Einen virtuellen Startknopf betätigte der Chef der Staatskanzlei Bayerns. Das Institut für Rundfunktechnik, die Forschungseinrichtung von ARD, ZDF ORF und SRG) koordiniert das Projekt und entwickelt einen prototypischen Empfänger. Beteiligt auch der Bayerische Rundfunk und die Firmen Kathrein, Rohde & Schwarz und Telefónica.
Quelle: Presseinfo des IRT vom 9.5. | Hintergrund: Projekt 5G Today, Digitale Dividenden, Auktion 2015.
Zum Seitenanfang

9.5.2019 • Frequenzen: Nur noch wenig Bewegung bei Auktion (1)
Bundesnetzagentur Bei der am 19. März begonnenen Versteigerung von rund 40 Frequenzpaketen in den Bereichen 2 und 3,6 GHz für die 5. Generation der Mobilfunktechnik („5G“) gibt es nur noch wenig Bewegung. Die vier zugelassenen Unternehmen Telekom, Vodafone, Telefonica und Drillisch haben in Runde 300 zusammen 5,676 Mrd. Euro geboten. Der Auktionserlös fließt in die Bundeskasse.
Die Gebote hatten sich von Runde 100 bis Runde 200 von 2,039 auf 5,321 Mrd. Euro mehr als verdoppelt. Bis zur Runde 250 kamen 245 Mio. Euro hinzu und bis Runde 300 nur noch 110 Mio. Euro. Die Auktion scheint also beinahe zum Stehen gekommen.
Die vorherige Versteigerung von Ressourcen an den Mobilfunk im Juni 2015 endete nach nur 16 Tagen und 181 Runden mit einem Gesamterlös von 5,1 Mrd. Euro. Auf das bis dahin vom Fernsehen genutzte 700 MHz-Band (TV-Kanäle 49 bis 60, „Digitale Dividende 2“) entfielen rund 1 Mrd. Euro. Fünf Jahre zuvor hatte das 800 MHz-Band (Kanäle 60 bis 69, „Digitale Dividende 1“) 3,58 Mrd. Euro der gesamtem Bietersumme von 4,38 Mrd. Euro erbracht.
Schon damals meldete der Industrieverband Bitkom übrigens euphorisch: „Flächendeckende Breitband-Versorgung rückt näher“. Mal sehen, was von dort 2019 und angesichts der aktuellen Debatten um Funklöcher und die Breitbrandversorgung in der Fläche verlautet.
Quelle: Auktionsinfos von Bundesnetzagentur vom 8.5. | Hintergrund: Rundfunk und 5G, Digitale Dividenden, Auktion 2015.
Zum Seitenanfang

9.5.2019 • Digitalradio: Änderungen bei Geräten mit Frontier-Chips
Derzeit haben zahlreiche Geräte Probleme beim Empfang von Webradio-Sendern und Podcasts. Davon sind zahlreiche DAB+-/Webradios betroffen, in denen Chips der Herstellers Frontier verbaut sind und der Webradiodienst von Frontier integriert ist. Betroffen sind u.a. Produkte von Sangean und Technisat, so diese Hersteller. Dazu teilt Frontier mit, dass zum 7. Mai ein Wechsel des Datenbank-Providers erfolgte. Dies wurde nach der Mitteilung des bisherigen Anbieters nötig, seine Leistung binnen einer Woche ab dem 6. Mai einzustellen.
Wie es weiter heißt, wurden die Empfangsgeräte neu konfiguriert. Es könne aber im Einzelfall mehrere Stunden dauern, bis die neue Datenquelle erkannt wird. Ältere Geräte müssten dafür möglicherweise aus- und wieder eingeschaltet werden. Auch sei nicht ausgeschlossen, dass in der neuen Senderdatenbank einige Programme fehlen. Frontier bittet in dem Fall um Rückmeldung über seinen Online-Support und will das fehlende Angebot innerhalb von zwei Werktagen ergänzen. Favoritenlisten gibt es offenbar nicht mehr; Frontier rät zur Nutzung der „zuletzt gehört“-Funktion.
Quelle: Infos von Frontier vom 7.5.
Zum Seitenanfang

8.5.2019 • DVB-T2 HD: Umschaltungen am 22. Mai in Ost-Niedersachsen
Der Umstieg von DVB-T auf DVB-T2 HD geht seinem Ende entgegen. Planmässig erfolgt am 22. Mai der Ausbau mit den Multiplexen der ARD und des NDR für die Lüneburger Heide und das Wendland. Beide Multiplexe kommen künftig von den Sendestandorten Dannenberg und Uelzen-Stadt (statt Uelzen-Sprakensehl). Von Visselhövede aus wird außerdem der ZDF-Multiplex gesendet. In der Region wird das kostenpflichtige Paket FreenetTV nicht angeboten.
An den genannten Sendeanlagen wird DVB-T zugleich abgeschaltet. Einzige Ausnahme in Niedersachsen ist der Sendestandort Alfeld, wo nur das ZDF abschaltet. Die Multiplexe von ARD und NDR senden von dort b.a.W. in DVB-T. Allerdings muss die ARD den Kanal 59 am 22. Mai räumen und wechselt auf den Kanal 27. Das teilt der NDR auf Anfrage von dehnmedia mit. Zur Perspektive von Alfeld für ARD und NDR heißt es: Dort „sind vor einer DVB-T2 Einschaltung noch Umbauten bei den Antennen erforderlich, u. a. um Antennenbelegungsfläche für eine DAB+ Abstrahlung zu generieren“.
Ganz zuende sind die sendetechnischen Maßnahmen in den NDR-Bundesländern mit der bisher für das 3. Quartal vermuteten Umschaltung der ARD-Muxe in Alfeld ohnehin nicht: Am 26. Juni, 6. November und 4. Dezember stehen für den NDR-Mux Kanalwechsel an einigen Standorten bevor.
Quelle: Technikinfo des NDR vom 8.5. | Hintergrund: DVB-T2 HD in Niedersachsen, Änderungen.
Zum Seitenanfang

7.5.2019 • Digitalradio: Bundesmux kommt jetzt auch vom Pfänder
Digitalradio-Schriftzug ab 5/2107 Media Broadcast hat heute den Sender Pfänder (Österreich) für den nationalen DAB+-Mux in Betrieb genommen. Mit der ersten Maßnahme der Ausbauplanung für 2019 wird der Inhaus-Empfang des Blocks 5C in den Regionen Allgäu, östlicher Bodensee und Lindau verbessert. Bis Jahresende soll das Sendenetz von jetzt 124 auf 137 Standorte ausgebaut werden. Die Reichweite liegt dann laut Media Broadcast bei 85 Prozent der Bevölkerung bzw. 99 Prozent der Autobahnen.
Quelle: Presseinfo von Media Broadcast vom 7.5. | Hintergrund: DAB+ in Baden-Württemberg.
Zum Seitenanfang

6.5.2019 • Digitalradio: Neue Radio-Marke
Digitalradio-Schriftzug ab 5/2107 Unter der Marke Forst werden ab sofort DAB+-Radios angeboten. Erstes Produkt ist das Heimradio Dabio 5 mit Schwarzweiß-Display. Es ist ab sofort für rund 100 Euro (UVP) im Handel erhältlich. Forst ist eine Marke der Polytron-Vertriebs GmbH, Bad Wildbad; das Unternehmen ist durch seine Produkte für Rundfunk-Verteilanlagen bekannt.
Quelle: Meldung von MABB vom 2.5. | Hintergrund: DAB+-Radios.
Zum Seitenanfang

2.5.2019 • Digitalradio: MABB schreibt zwei Programmplätze aus
Digitalradio-Schriftzug ab 5/2107 Die Medienanstalt MABB hat jetzt wie angekündigt zwei Programmplätze im Berliner DAB+-Multiplex (Kanal 7B) ausgeschrieben. Es handelt sich um die Nachfolge der Programme MegaRadio SNA und PureFM.
Sollte das Insolvenzverfahren gegen PureFM das erfordern, wird die Medienanstalt die Ausschreibung eines Programmplatzes aufheben. Sollten Bewerber aus dem Zweiländer-Mux (K 12D) in den Berliner Kanal wechseln wollen und dort den Zuschlag erhalten, werden zugleich die im K 12D frei werdenden Plätze ausgeschrieben. Die Zuweisungen werden für maximal sieben Jahre in Aussicht gestellt. Die Ausschreibungsfrist endet am 28. Juni.
Nachtrag : Auf die Ausschreibungen von 2017 und Anfang 2018 waren Zuweisungen an 31 Programme vergeben worden. Offenbar war er Andrang für Berlin größer als die Kapazitäten, so dass einige Bewerber auf den Berlin-Brandenburg-Mux (Kanal 12D) ausgewichen sind. Einigen Anbietern könnte die preiswertere Verbreitung vom Alexanderplatz (Kanal 7B) und ausreichen sie würden dorthin wechseln. Das erklärt die von der MABB beschlossene Nachfolge-Ausschreibung.
Quelle: Presseinfo der MABB vom 2.5. | Hintergrund: DAB+ in Berlin.
Zum Seitenanfang

2.5.2019 • Digitalradio: 90.vier offiziell in der Bremer Luft
Digitalradio-Schriftzug ab 5/2107 Das niedersächsische UKW-Regionalradio 90.vier wird ab morgen offiziell per DAB+ im Bremer DAB+-Multiplex (Kanal 7D) ausgestrahlt. Das bestätigt der Plattformbetreiber Media Broadcast. Damit können rund 1,2 Mio. Einwohner im Einzugsbereich der Sender Bremen Walle und BHV-Schiffdorf laut dem Unternehmen 33 öffentlich-rechtliche und private Programme mittels DAB+ zu empfangen.
Quelle: Presseinfo von Media Broadcast vom 2.5. | Hintergrund: DAB+ in Bremen.
Zum Seitenanfang

2.5.2019 • Rundfunkbeitrag: Sendeanstalten melden plus 2,5 Prozent an
Beitragsservice Die Bundesländer haben seit 2009 eine Anpassung des Rundfunkbeitrags verhindert und die ARD-Anstalten, das ZDF und Deutschlandradio zu teils empfindlichen Sparmaßnahmen mit Auswirkungen auf das Programm gezwungen. Jetzt haben die Anstalten einen vergleichsweise bescheidenen Teuerungsausgleich angemeldet. „Wenn nicht auskömmlich finanziert werde, werde das Auswirkungen auf das aktuelle Programm haben“, wiederholt Deutschlandradio die Einschätzung aller Anstalten.
Bei ihren Budgetanmeldungen für die Beitragsperiode 2021 bis 2024 gehen alle Rundfunkanstalten von „branchenspezifischen Teuerungsraten“ um 2,49 Prozent für den Programmaufwand aus. Beim Personal wird mit einer linearen Steigerung von 2,5 Prozent pro Jahr kalkuliert. „Diese Annahme liegt deutlich unter den Tarifsteigerungen beim öffentlichen Dienst“, heißt es fast wortgleich bei ZDF und ARD. Einsparungen werden zudem durch umfangreiche Personalmassnahmen erreicht: Bis Ende 2020 werden beim ZDF 562 Vollzeitstellen abgebaut sein. Bei der ARD sind es bis 2020 4.800 (19 Prozent) Stellen. Bis 2024 stehen weitere 390 Jobs auf der Streichliste.
Die ARD ergänzt ausdrücklich, dass die neun Anstalten „für die Herausforderungen der Digitalisierung“ keine gesonderten Mittel beantragt. „Neue digitale Produkte werden ohne zusätzlichen Aufwand, ausschließlich durch Umschichtungen bewältigt.“
Aus den Anmeldungen könne nicht auf die künftige Beitragshöhe geschlossen werden, so das ZDF. Dort reichen die derzeit 17,50 Euro pro Monat reichten schon jetzt nicht aus und werden mit angesparten Mitteln aufgefüllt, teilt das ZDF mit. Auch sei nicht absehbar, wie sich die Beitragsfreistellung von Zweitwohnungen auf die Einnahmen auswirken wird.
Ein weiterer Hintergrund ist das jetzt beginnende Verfahren: Die KEF wird in den Anmeldungen Streichungen vornehmen und dann die Höhe des Rundfunkbeitrags vorschlagen. Die endgültige Höhe der monatlichen Verpflichtung ab 2021 legen die Bundesländer im Rundfunkbeitrags-Staatsvertrag fest.
Die seit 2009 von den 16 Bundesländern praktizierte Austrockung der Rundfunkanstalten wirkt sich längst auf die Programminhalte aus. Die Landesregierungen waren bisher nicht in der Lage, sich über ein künftiges Verfahren zur Festlegung der Beitragshöhe und eine Reform des Programmauftrages zu einigen.
Quelle: Presseinfos von ARD, ZDF, D-Radio vom 2.5. | Hintergrund: Rundfunkbeitrag.
Zum Seitenanfang

2.5.2019 • Digitalradio: Radio Germany One sendet in Berlin
Digitalradio-Schriftzug ab 5/2107 Entgegen anderen Meldungen des Tages wurde das englischsprachige Radio Germany One statt gestern nun heute im Berliner Privatmux (Kanal 7B) aufgeschaltet.
Die Verwirrung ist offenbar der Strategie des Veranstalters The Radio Group geschuldet, das neue Programm „ohne große Promotion und mit überschaubarem Programmaufwand“ auf Sendung zu bringen, wie Geschäftsführer Stephan Schwenk in einem Interview erklärte. Man beabsichtige, das Programm „auch in weiteren Großstädten deutschlandweit über DAB+ zu verbreiten“. Jedoch wolle man „langsam wachsen und nicht um jeden Preis eine kurzfristige Flächendeckung anstreben“. Auch redaktionell scheint eher Sparflamme angesagt: Drei native Speakers produzieren das Gros der Sendungen zunächst nicht live in Frankfurt/Main. Ein späterer Umzug der Redaktion nach Berlin sei geplant.
Quelle: Eigene Recherche, Interview von radioszene.de vom 30.4.| Hintergrund: DAB+ in Berlin.
Zum Seitenanfang

1.5.2019 • Medienrecht: Änderungen bei ARD und ZDF
Recht, Gesetze Heute tritt die 22. Novelle des Rundfunkstaatsvertrages in Kraft. Die wesentlichen Änderungen betreffen den „Telemedienauftrag“ - mit anderen Worten: die Online-Aktivitäten - von ARD, ZDF und Deutschlandradio.
Für Hörer und Zuschauer besonders interessant sind Neuregelungen für die Mediatheken. So wurde die 7-Tage-Begrenzung aufgehoben. Sendungen können jetzt länger verfügbar gehalten werden. Für europäische Produktionen gibt es ein 30 Tage-Limit. Die Anstalten sollen - nach langem Streit mit den Zeitungsverlagen - Audio und Video in den Vordergrund ihrer Online-Nachrichten stellen, um eine „Presseähnlichkeit“ zu vermeiden. Nachrichten und aktuelle Informationen sind im Radio und TV durch die Sendezeiten begenzt. Zu wichtigen Themen sind nun zusätzliche Inhalte gestattet, die ausschließlich im Web verbreitet und eigens dafür produziert werden. Die Anstalten dürfen diese Inhalte untereinander verlinken und auf Youtube, Facebook usw. eingestellen. Die neun ARD-Anstalten, ZDF und D-Radio haben den Auftrag, die Nutzung (nicht nur) ihrer Websites durch Menschen mit sensorischen Einschränkungen zu verbessern. Das betrifft Untertitel, Audiodeskriptionen usw. In den Online-Auftritten der Anstalten darf auch weiterhin keine Werbung geschaltet werden.
Über grundsätzliche Neuregelungen einschließlich einer Senkung des Rundfunkbeitrages verhandeln die Bundesländer seit längerer Zeit ohne Ergebnis. Die Rundfunkanstalten fordern einen seit 2009 unterbliebenen Teuerungsausgleich, um ihre Leistungen weiterhin im gewohnten Umfang und Qualität bieten zu können.
Hintergrund: Rundfunkbeitrag, Dokumentation: 22. Rundfunkänderungsstaatsvertrag.
Zum Seitenanfang

1.5.2019 • Digitalradio: Antenne Deutschland startet Website
Digitalradio-Schriftzug ab 5/2107 Der Plattformbetreiber Antenne Deutschland beginnt mit den Vorbereitungen für Sendestart und Vermarktung des zweiten nationalen DAB+-Multiplexes. Jetzt wurde die Website freigeschaltet, die im Moment noch keine konkreten Informationen enthält.
Das Konsortium von Absolut Radio und Media Broadcast hatte einen Demobetrieb anlässlich der Internationalen Funkausstellung (Berlin, 6. bis 11. September) und die Aufnahme des Regelbetriebs „bis Ende 2019“ angekündigt. Zum Start sollen 80,4 Prozent der Bevölkerung Indoor von 71 Sendestandorten (siehe klickbare Karte von MB) aus versorgt sein.
Quelle: Homepage Antenne Deutschland | Hintergrund: 2. nationaler DAB+-Mux.



Zum Seitenanfang

Impressum | Kontakt | Disclaimer

Webmaster & Copyright: Peter Dehn (2004-2018) | Programmierung & Gestaltung: Christian Wolff