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Digitalradio: Privatradios in Nordrhein-Westfalen (2/4)

Digitalradio-Schriftzug ab 5/2107 Nordrhein-Westfalen 2018 scheint Bewegung in die Einführung von DAB+ in NRW zu kommen. Der Eindruck ist, dass sich bei den Lokalradios die Erkenntnis Bahn bricht, dass man sich aus der Digitalisierung der Radioterrestrik nicht heraushalten kann. Unterstrichen wird das durch den Digitalisierungsbericht 2019.

Auf einer Fachveranstaltung am 25. September 2018 hatte LfM-Direktor Tobias Schmid einen Call for Interest mit Laufzeit vom 1. bis 29. Oktober 2018 angekündigt. Die Erkenntnisse sollen bis Ende 2018 in ein Versorgungskonzept einfließen. Der Gier der Privatradios nach einer 80 Prozent-Förderung erteilte die Landesmedienanstalt LfM aber eine Absage.


Nordrhein-Westfalen: Programmangebot | Nationale Muxe | Chronik


Zugleich wurde ein Gutachten zur Entwicklung der Radio-Verbreitung in NRW in den nächsten zehn Jahren veröffentlicht.

Nimmt UKW die Radiounternehmen in den Schwitzkasten?

Das Gutachten zur „Zukunft des Hörfunks in Nordrhein-Westfalen 2028“ greift die auf der Vorseite genannten vier Szenarios auf und formuliert dafür Zehnjahres-Prognosen. Der Autor Klaus Goldhammer (goldmedia, Berlin) spitzt bei der Präsentation zu. Er sieht die beiden Varianten, in denen DAB+ eine Rolle spielt, „als wahrscheinlichste Entwicklungen der Marktentwicklung in NRW bis 2028“. Für die Verbreitungswege wurden folgende Entwicklungen der Radionutzung prognostiziert:
Szenario UKW DAB+ Streaming

Ausgangspunkt : Die Situation 2018. 88 % 4 % 8 %

1 „Status Quo“ : Alles bleibt wie es ist. Die Radionutzung sinkt. 38 % 9 % 53 %
2 „DAB+-Transformation“ : UKW-Lokalradios steigen bei DAB+ ein; Streaming ist komplementär. 33 % 20 % 47 %
3 „Streaming-Transformation“ : Radio kommt stark via Internet, aber der Werbemarkt schrumpft. 42 % 2 % 56 %
4 „Radio Digital“ : DAB+ mit neuen Programmen von außerhalb. Junge Hörer via Mobilfunk halten den Hörer- und Werbemarkt stabil. 34 % 17 % 49 %

Quelle : „Zukunft des Hörfunks in Nordrhein-Westfalen 2028“. Kurzfassung zum Goldmedia-Gutachten für die LfM.

Mit anderen Worten: Blockieren die Lokalradios weiterhin DAB+ (Szenario 1), prophezeit ihnen Goldhammer eine rückläufige Radionutzung mit allen Konsequenzen. Das führe zudem doch nur in eines der anderen Szenarios.

Für das Szenario 2 mit einer Beteiligung von Lokalradios an DAB+ sieht Goldhammer sogar moderat wachsende Werbeumsätze. Hybride Tuner für UKW plus DAB+ und/oder Internetradio werden dieses Szenario begünstigen.

Festzuhalten bleibt auch, dass Goldhammer den Radioveranstaltern ab 2022 Umsatzrückgänge voraussagt. Das wäre im Szenario 3 - also bei dem von vielen Radioleuten gegenüber DAB+ priorisierten Webradio - am höchsten.

Trotz fallender Hörerzahlen und rückläufiger Werbeeinnahmen bleiben aber die Kosten der Programmverbreitung gleich (oder steigen sogar). Damit sind die Gewinne bedroht und die für die Radioleute wichtigen Kosten pro erreichbarem Hörer verschlechtern sich. UKW nimmt die Radioveranstalter also mittelfristig in den finanziellen Schwitzkasten.

Könnte da ein fünftes Szenario interessant werden, welches das Gutachten nicht untersuchte? Wie würde sich das Radio entwickeln, wenn UKW z.B. 2025 abgeschaltet wird und Radio ausschließlich über DAB+ und Online zu hören wäre?

Medienanstalt warnt vor Blockade und Illusionen

Auf besagter Veranstaltung machte LfM-Direktor Schmid seine Sicht der Dinge deutlich:
Digitale Übertragungswege gewinnen auch im Hörfunk zunehmend an Bedeutung. Ziel der Landesanstalt für Medien NRW ist die möglichst umfassende Versorgung der Bevölkerung mit einem vielfältigen und zukunftstauglichen Audio-Angebot. Über die digitalen Verbreitungswege besteht die Chance, Vielfalt zu erhöhen, und zwar sowohl bei den Inhalten als auch bei den Veranstaltern. Ob dies über DAB+ oder über Streamingangebote erfolgen wird, entscheidet letztlich der Markt.

Schmid sprach von „vielfältigen und zukunftstauglichen“ Angeboten. Und fordert diese Vielfalt „sowohl bei den Inhalten als auch bei den Veranstaltern“. In einem Interview tags darauf hob er noch einmal hervor: „Allein auf UKW zu setzen, ist eine endliche Geschichte“. Er setzte fort: „Wir hatten in NRW einen selbstbezogenen Markt, das wird so nicht bleiben.“ Einer von den Lokalradios verlangten Förderung durch die LfM erteilte Schmid eine harte Absage: „Bei uns keine Arme, keine Kekse – keine Mittel, keine Subventionen.“ Ob das die so sehr auf ihre Monopole bedachten Lokalradios gefreut hat?

Der Markt stellt die DAB+-Verweigerer ins Abseits

Für die DAB+-Verweigerer muss der Digitalisierungsbericht Audio 2019 als Tiefschlag wirken. Sogar ohne regionale und lokale Privatsender hat sich NRW auf Platz 4 bei der Haushaltsausstattung mit DAB+-Radios vorgeschoben. NRW befand sich 2016 mit 11,4 und 2017 mit 14 Prozent eher im hinteren Feld. Von 2018 auf 2019 gab es aber einen riesigen Sprung um sage und schreibe 50 Prozent - von 14,7 auf 22 Prozent. Das ist knapp unter dem 2019er Bundesschnitt von 22,7 Prozent.
DAB+-Ausstattung.
Grafik: Digi-Bericht Audio 2019 (klicken zum Vergrößern).

Neun Regionen - am Stück, einzeln oder kombiniert?

Zusammen mit dem Fragebogen der Bedarfsabfrage veröffentlichte die LfM ihr Konzept einer teilbaren landesweiten Abdeckung. Es sieht neun Multiplexe für die Regionen Aachen, Köln-Bonn, Wuppertal, Südwestfalen, Ostwestfalen, Münster, Essen, Dortmund und Düsseldorf vor.

Für einen landesweiten Multiplex geht die LfM davon aus, dass - abhängig von den Sendeparametern - bis zu 15 Programme Platz finden. Die regionalen Muxe können aber auch sowohl allein als auch in der Kombination benachbarter Netze gestaltet werden. „Willkommen sind insbesondere Angebote mit lokalen, regionalen oder auch landesweiten Inhalten.“ Das sei auch und das auch als Kooperationsprojekt
Den Raum Köln-Bonn könnte ein regionaler DAB+-Mux versorgen. Zum Download eines pdf mit allen Regionen die LfM-Grafik klicken.
Foto: Archiv dehnmedia
verschiedener Player möglich.

Kritik am Fragebogen

„Ob darüber hinaus weitere lokale/regionale Übertragungskapazitäten für einzelne Städte und Ballungsräume verfügbar gemacht werden können, wird insbesondere von den konkreten Anforderungen an die Regionalisierung abhängen und kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend beurteilt werden“, kommentiert die LfM bei der Vorlage des Fragebogens für den Call.

Kurz nach der Veröffentlichung trat Mehr!Radio mit neuerlicher Kritik am Vorgehen der LfM an die Öffentlichkeit. Das Formular sei „sehr verwirrend“ und biete nur „die Option 'Landesweit' oder 'Landesweit Regional' oder einzelne Regionen“ zur Auswahl an. Die der LfM längst bekannten Ballungsraumkonzepte von Mehr!Radio für Düsseldorf und von Lulu.FM für Köln wurden aber nicht berücksichtigt. Diese könne man allenfalls unter dem Punkt „Nur Teilgebiet von NRW, das vom Konzept abweicht“ beschreiben. „Wir werden unser Interesse an Ballungsraum-Multiplexen unmissverständlich deutlich machen“, so Stefan Kleinrahm von Mehr!Radio. Er verwies auch darauf, dass der Call das weitere Verfahren nicht ersetze. Letztlich sei erst anhand der Ausschreibungen festzustellen, welche Verbreitungsgebiete tatsächlich angeboten werden. „Für größere Sendegebiete als Alternative werden wir uns gegebenenfalls entscheiden, wenn nur so ausgeschrieben wird.“ Ebenfalls im Call for Interest nur als Abweichung vom Konzept können übrigens auch Interessenten an lokalen Sendeinseln dargestellt werden, die kostengünstig mit Small Scale-Sendetechnik nach Schweizer Vorbild betrieben werden könnten.

Legt man die Fragebogen-Formulierung zum Teilgebiet, „das vom Konzept abweicht“ auf die Goldwaage, könnte man übrigens unterstellen, dass das zuvor beschriebene Konzept eines landesweiten und neun regionaler Sendegebiete ohnehin beschlossene Sache ist und dass „abweichende“ Konzepte von vornherein keine Chance haben. Erst wenn die Ausschreibungen vorliegen wird sich entscheiden, ob die Gremien der LfM den Mut haben, mehr zu tun, als die bestehende Dominanz der Zeitungsverlage in der Lokalradiolandschaft mit digitaler Sendetechnik zu konservieren.

Erste Ergebniss des Call for Interest

Mitte November 2018 veröffentlichte die LfM eine kurze Mitteilung über die Ergebnisse der Abfrage, die ein „großes Interesse bei Veranstaltern“ erkennen lassen.
47 Veranstalter von Hörfunk- und Audioprogrammen sowie Plattformbetreiber haben Interesse an DAB+-Kapazitäten in Nordrhein-Westfalen angemeldet. Das ist das Ergebnis der Bedarfsabfrage (Call for Interest) der Medienanstalt NRW. Unter den Interessenten sind nationale Anbieter, lokal und regional ausgerichtete private Sender und bundesweit tätige Plattformbetreiber.
Die Landesanstalt für Medien wird die eingegangenen Interessensbekundungen nun auswerten und schnellstmöglich an die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen weiterleiten.
Nach anderen Quellen kamen 64 Prozent der Antworten von außerhalb des Bundeslandes. 18 Einsender sollen Interesse an einer landesweiten Verbreitung deutlich gemacht haben. Unter diesen sei auch Radio NRW, das ein Mantelprogramm an die NRW-Lokalradios zuliefert. Aufgrund der Rückmeldungen wurde das potenzielle Programmangebot - ob landesweit, regional oder lokal - auf zusammen bis zu 150 Stationen geschätzt.

Kurz nach Veröffentlichung der ersten Ergebnisse des Calls brachte die Landesregierung eine Änderung des Medienrechts auf den Weg. Darin wird der Medienanstalt LfM „mehr Flexibilität eingeräumt, um die landesweite, flächendeckende Verfügbarkeit von Hörfunkprogrammen mit lokalen, regionalen oder landesweiten journalistischen Inhalten auch über DAB+ zu fördern“. Den Weg für eine finanzielle Förderung des DAB+-Einstiegs der Lokalradios frei zu machen konnte sich die CDU-geführte Koalition nicht entscheiden.

Nur „ein bisschen Wasser“

Bis private Radios in NRW über DAB+ zu empfangen sind „wird noch ein bisschen Zeit ins Land gehen, ein bisschen Wasser noch den Rhein runterfließen“, hatte sich LfM-Direktor Schmid Ende 2018 sehr vorsichtig geäußert - offenbar mit Recht.

Ein Jahr später war kein Fortschritt der Privatradios in Richtung der digitalen Terrestrik erkennbar. Von dem Branchentreff Audio Summit im November berichtet die LfM völlig nichtssagend und ohne Nennung von Begriffen wie digital, IP-Radio oder gar DAB+. Der für Medienpolitik zuständige Staatssekretär Nathanael Liminski (CDU) will (wie jeder Politiker zu jedem Thema) politische Weichen stellen. Nämlich so, „dass die lokalen Radios auch weiterhin ihren zentralen Platz in der Audiolandschaft in Nordrhein-Westfalen einnehmen“. Tobias Schmid stellte mit indirekter Kritik an den Lokalradios fest: „Unsere Aufgabe ist es, die lokale Vielfalt zu schützen, entsprechend werden wir Kreative in diesem Bereich soweit es geht unterstützen, sich gegenüber neuen Formaten und Finanzierungsmodellen zu öffnen.“ Einig war man sich auf der Veranstaltung immerhin über die Rolle der Bedeutung und „dass Audioinhalte auch weiterhin eine wichtige Rolle in der Mediennutzung vieler Menschen spielen werden“.

Anträge für zwei Multiplexe

Immerhin kamen - eher ohne direkte Mitwirkung der Lokalradios - Vorbereitungen für zwei Multiplexe in Gang. Frequenzen für ein landesweites Ensembles und eine zweite, regional gegliederte, landesweite Bedeckung wurden im März 2019 beantragt. Verhandlungen mit den Niederlanden über die Verteilung vorhandene Ressourcen verzögerten die Entscheidung. Die offizielle Zuteilung des Blocks 9D bis zum 31. Dezember 2035 erfolgte schließlich am 3.
Juli 2020. Eine Ausschreibung folge „voraussichtlich im Herbst“ und „mit einem Sendebeginn kann frühestens Mitte kommenden Jahres (also 2021) gerechnet werden“, stellte Schmid im August 2020 in Aussicht.

Die zweite Bedeckung ist nicht in Sicht. Das schon, weil die LfM erst einmal den landesweiten Mux unter Dach und Fach bringen will. Andererseits ist auch im August 2020 noch gar nicht klar, ob die zweite Abdeckung in fünf oder sechs regionale (statt der zuvor genannten neun) Senderegionen aufgeteilt werden soll. Ím August 2020 konnte Tobias Schmid dazui nur verlauten lassen: „Wann Übertragungskapazitäten für die regionalisierte DAB+-Bedeckung zugeordnet werden können, ist noch nicht bekannt.“ Jedoch stehe die LfM „in engem Austausch mit der Staatskanzlei und der Bundesnetzagentur“.
DAB+ regional mit 5 (oben) oder 6 Sendegebieten. Grafiken: LfM (klickbar).

Gänzlich unklar ist die Zukunft einer dritten Ebene für die 44 Lokalradios. Nach ihrer jahrelangen Verweigerungsstrategie haben sie den Digitalzug im Grunde verpaßt.

Mehr!Radio geht den Rechtsweg

Die LfM hatte Mehr!Radio zwar als Programmanbeiter zugelassen. Jedoch bekam es keine Frequenz zugewiesen, kann also den Betrieb gar nicht beginnen. Im Februar 2019, kurz vor dem Beschluß über die Frequenz-Beantragung, landete Mehr!Radio einen Schlag anderer Art. Es habe sich gezeigt, dass die LfM gar keine Absicht habe, die Zuordnung einer Sendefrequenz für das Düsseldorfer Ballungsraumprojekt zu beantragen. Mehr!Radio hat daher den bei der NRW-Staatskanzlei als Aufsichtsbehörde Rechtsaufsichtsbeschwerde gegen die LfM eingelegt. Zur Begründung heisst es u.a.:
Grund ist die Weigerung der LfM, für unseren Bedarf eine DAB+-Frequenz bei der Staatskanzlei zu beantragen (mittlerweile seit 1 Jahr nach Lizenzerteilung). Bisher hatte die LfM dies damit begründet, dass sie noch Zeit brauche, den Gesamtbedarf für NRW zu ermitteln. Auf der letzten Medienkommissionssitzung am 1. Februar hat der Direktor der LfM aber unmissverständlich deutlich gemacht, dass ein Antrag auf Frequenzzuordnung für Ballungsräume vorerst gar nicht gestellt werden soll. Der Bedarf von MEHR! Radio wird also nicht bedient. Dies halten wir für einen Rechtsverstoß.
Wenn gar keine Absicht besteht, Mehr!Radio senden zu lassen bzw. ein Ballungsraumkonzept überhaupt zu diskutieren, kann die Zulassung des Programms nur als Alibihandlung bewertet werden.

Domradio: Vorläufiges DAB+-Ende

Der Pechvogel ist Domradio, das seit 2012 einen DAB+-Platz im WDR-Mux hatte: Dieses Pilotprojekt wurde in letzter Minute und ein weiteres Mal über den 31. Dezember 2019 hinaus verlängert. Der WDR stellte eigene Pläne zurück und gewährte Domradio einen letzten Aufschub bis zum 30. Juni 2020. Ohne Wechselmöglichkeit mußte Domradio sein DAB+-Engagment beenden. Danach realisierte der WDR das Vorhaben, alle acht WDR2-Lokalzeiten endlich auch für seine DAB+-Hörer zu senden.

Weitere Informationen:
Hier werden allgemeine Meldungen gelistet. Links zu Infos über Ausschreibungen, Aufschaltungen usw. finden sich auf den Senderseiten für NRW.
NRW-Ausschreibung „voraussichtlich im Herbst“ vom 1.9.2020.
NRW-Koalition schmettert DAB+-Förderung ab vom 18.7.2019.
Zwei Frequenzen für NRW-Privatmuxe beantragt vom 18.3.2019.
Beschwerde gegen NRW-Medienanstalt LfM vom 12.2.2019.
NRW-Ausschreibung nicht vor dem 2. Halbjahr vom 26.1.2019.
Anhörung im NRW-Landtag vom 18.1.2019.
LfM veröffentlicht Bewerberliste und Zeitplan vom 28.11.2018.
Lokalradiozukunft nur 5 bis 10 Jahre auf UKW vom 20.11.2018.
NRW-Kabinett für flächendeckendes DAB+ vom 17.11.2018.
In NRW sind bis zu 150 Programme möglich vom 14.11.2018.
Divicon will NRW ans DAB+-Netz bringen vom 9.11.2018.
NRW-Sendenetzer sucht Gründe gegen DAB+ vom 2.11.2018.
NRW-SPD mit Kampagne für Lokalradio-Status vom 17.10.2018.
Scharfe Kritik am Regionalkonzept für NRW vom 9.10.2018.
LfM veröffentlicht Regionalkonzept vom 4.10.2018.
Lulu FM will auch in der Heimatstadt senden vom 2.10.2018.
UKW allein „ist eine endliche Geschichte“ vom 26.9.2018.
LfM leitet Bedarfsabfrage ein vom 25.9.2018.
Die Radiozukunft ist digital - auch in NRW vom 25.9.2018.

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